Das Dunkle und das Helle

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Die Raunächte sind nun vorbei und dennoch beschäftigt mich das Dunkle und das Helle immer noch.
Eine Freundin schrieb mir heute: „Ach, mach doch bitte, dass es wieder heller wird und die Sonne kommt. Dann kann ich auch wieder ganz gesund werden."


Die dunkle, kalte Jahreszeit macht vielen Leuten zu schaffen – sei es denjenigen von euch, die unter einer Winterdepression leiden, oder auch denjenigen, die körperlich erkrankt sind, durch Erkältungen und dergleichen.


Das Dunkle wollen die Menschen nicht, das Dunkle meiden sie. Deshalb werden viele Lichterketten an Häusern angebracht, damit es hell wird. Ja, es sieht gemütlich aus, das finde ich auch und dennoch wird das Licht aus der Dunkelheit geboren. 


Licht und Dunkelheit: zwei Seiten einer Medaille, die zusammengehören.


Wie du es schon von mir kennst, deute ich die Dinge gerne auf der seelischen Ebene. Vielleicht hast du auch schon sehr dunkle und schwarze Zeiten in deinem Leben erlebt und warst an einem Tiefpunkt, wo du dachtest, dass es nicht mehr tiefer geht. Meine Erfahrung ist, dass der erste Schritt zur Heilung der ist, das Dunkle zu sehen und anzunehmen.
Das Schwarze in unserem Leben darf sich zeigen und gehalten werden – von uns und von der großen geistigen Welt, mit allen Unterstützern und Unterstützerinnen des Himmels.


Und wenn wir es halten – aushalten – dann entsteht Licht.

 

Am dunkelsten Punkt darf eine Wende eintreten, eine Verwandlung. 

 

Dann wird es von ganz allein wieder hell.


Ich wünsche dir , dass du viele kleine Lichtpunkte in deinem Leben erkennen kannst.

 

Herzlichst

 

Barbara

 

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