Du bist gesünder, als du denkst!
Heute lade ich dich dazu ein, dir einmal Gedanken darüber zu machen, wie du über deine Gesundheit und deinen Körper denkst.
- Was fällt dir spontan dazu ein?
- Welche Haltung und innere Einstellung hast du gegenüber deinem Körper und der Gesundheit deines Körpers?
Dazu möchte ich zwei wichtige Aspekte nennen:
Der erste Aspekt ist die Selbstliebe:
Zur Selbstliebe gehören natürlich Körper, Geist und Seele. Heute soll es jedoch nur um deinen Körper gehen. Wenn du deinen Körper liebst, sorgst du gut für ihn. Er ist dein Freund, und es ist dir ein großes Anliegen, gut für ihn zu sorgen und freundlich mit ihm umzugehen.
Besonders in den Basenfasten-Kursen, die ich seit fünf Jahren leite, entdecke ich immer wieder, dass Menschen nicht achtsam mit ihrem Körper umgehen. Es ist eher so, dass sie einen Körper haben und damit geboren sind und ihn jetzt irgendwie mit sich herumschleppen.
Wenn sie eine Krankheit bekommen oder die ersten Wehwehchen des Alters sich einstellen, sind sie sauer auf ihren Körper. Wenn er nicht funktioniert, wie sie wollen, ärgern sie sich und schimpfen.
Das ist wiederum kein freundlicher Umgang.
Das ist auch keine Selbstliebe.
Schon öfter habe ich darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, im guten Kontakt mit seinem Körper zu sein und seine Signale zu erkennen und richtig zu deuten. Das ist ein Lernprozess und die meisten von uns sind damit nicht großgeworden.
Der zweite Aspekt sind deine Gedanken:
Was denkst du über deinen Körper?
Vielleicht hast du dir diese Frage noch nie gestellt, jedenfalls nicht bewusst. Wenn du magst, nimm dir einmal ein weißes Blatt Papier und schreibe alle Gedanken, die du über deinen Körper hast, auf. Danach schaust du dir deine geschriebenen Gedanken an und überprüfst, welche davon positiv und welche negativ sind, denn deine Gedanken bestimmen deine innere Haltung. Und diese hat zu tun mit deinem Wohlergehen und deinem Glück.
Vielleicht kann es ja für dich einer deiner Vorsätze für das neue Jahr 2025 sein, dich intensiver mit deinem Körper zu beschäftigen, ihm einfach mehr Aufmerksamkeit zu schenken, als du es bisher getan hast.
Herzlichst
Barbara
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