Signale des Körpers verstehen

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Novemberwetter: Nieselregen, Schnee, die ersten kalten Frostnächte  – das alles trägt dazu bei, dass wir uns schnell erkälten und krank werden. 

 

Doch auch  unser Körper reagiert auf unsere seelische Verfassung.

 

Wenn du zum Beispiel einen Schnupfen bekommst, kannst du dich ebenso fragen: Wovon habe ich gerade die Nase voll?

 

Doch es geht noch viel weiter und viel tiefer.

 

Es gibt zum Beispiel Klienten, die sich entscheiden an ihrem Thema arbeiten zu wollen und einen Termin mit mir machen.

Dabei kann es geschehen, dass sie entweder schon vor dem Termin krank werden und den Termin absagen müssen oder dass sie direkt nach dem ersten Termin krank werden.

 

  • Was hat das zu bedeuten?
  • Gibt es einen Zusammenhang zwischen der seelischen Arbeit und diesem Körpersignal?

 

In der Regel gibt es einen Zusammenhang zwischen der seelischen Arbeit und möglichen Körpersignalen.


Entweder ist es ein innerer Widerstand, der sich zeigt, keine Veränderung zulassen zu wollen, oder es gibt lange Jahre unterdrückte Emotionen, die plötzlich herauskommen und ein bestimmtes Organ reagiert darauf.

 

Zum Beispiel kann ein plötzlich auftretender Husten, der ja das Organ Lunge betrifft für unterdrückte Trauer stehen.  Die Trauer will sich zeigen, will aus dem System hinaus und sucht sich den Weg über den Husten. Schaue ich hin, gehe ich den Weg der Auflösung und Heilung, verschwindet auch der Husten. 

 

Das ist nur ein Beispiel von vielen.

 

Deshalb ist es so wichtig, Kontakt zum eigenen Körper zu haben, zu beobachten, was wann passiert, und die Signale des Körpers, die uns immer helfen wollen, weiter zu wachsen, richtig zu deuten. 

 

Das haben wir meist nicht gelernt, denn es ist kein Schulfach gewesen, und deshalb ist es wichtig, sich intensiv damit zu beschäftigen.

 

Deshalb wünsche ich dir: 

 

 

Bleib im Kontakt mit deinem Körper und sei freundlich zu ihm. 

 

Herzlichst

 

Barbara

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